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Viele Videokonferenztools sind für den privaten Gebrauch kostenfrei. Von manchen Tools gibt es kostenpflichtige Versionen mit größerem Funktionsumfang, für eine größere Anzahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern oder für den professionellen Einsatz.

Die meisten Tools für Videokonferenzen stehen mit einem ausreichenden Funktionsumfang für den privaten Gebrauch kostenfrei zur Verfügung. Oftmals gibt es allerdings Beschränkungenin Bezug auf die Dauer einer Konferenz, die Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer oder die Größe der Dateien, die in der Konferenz ausgetauscht werden können.

Es bietet sich daher an, die kostenfreien Versionen unterschiedlicher Anbieter zu vergleichenund zu testen, welches Tool den eigenen Anforderungen am besten entspricht.

Reichen die Funktionen nicht aus, hilft ein Blick in die Preismodelle der Anbieter. Unter Bezeichnungen wie „Pro“, „Business“ oder „Enterprise“ bieten manche Zusatzfunktionen oder eine Aufhebung der Beschränkungen der kostenfreien Versionen an. Anbieter mit solchen Preismodellen sind beispielsweise ZOOM oder Starleaf.

Es gibt auch kostenfreie Videokonferenztools mit großem Funktionsumfang, die auf eigenen oder gemieteten Servern betrieben werden können. Dazu gehören unter anderem die Programme BigBlueButton oder Jitsi. Zur Einrichtung und Nutzung solcher Dienste werden allerdings ausreichende technische Kenntnisse benötigt. Für den privaten Gebrauch bietet es sich meist an, auf einen Messenger-Dienst mit einer Videotelefonie-Funktion zurückzugreifen, der von allen Beteiligten bereits genutzt wird.

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