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Bei der Einschätzung der Sicherheit von Videokonferenztools sind vor allem Verschlüsselung und Datenschutz wichtig. Ein Qualitätsmerkmal ist auch, ob die Sicherheit eines Tools von externen Expertinnen und Experten überprüfbar ist.

Videotools gibt es von unglaublich vielen verschiedenen Anbietern und teilweise auch mit unterschiedlichen Funktionen.

Wenn du ein Videokonferenztool für dich auswählen willst, dann ist es sinnvoll, dir zuerst zu überlegen, für welchen Zweck es zum Einsatz kommen soll.

Bei privater Nutzung, zum Beispiel für Videochats mit Freunden oder der Familie, bieten sich Dienste an, die möglichst viele der Beteiligten schon nutzen. Praktisch ist dabei, dass eine Videochat-Funktion beispielsweise bei einigen Messenger- und Chat-Apps für Smartphones und Tablets vorhanden ist. Dazu zählen auch bekannte Dienste wie WhatsApp, der Facebook Messenger, Signal, Threema oder FaceTime.

Für den professionellen Einsatz gibt es spezielle Tools, die unterschiedliche hilfreiche Funktionen bieten, die es meistens in einfachen Messengern nicht gibt. Diese Funktionen können unter anderem dabei helfen, Gespräche unter den Teilnehmerinnen und Teilnehmern besser zu moderieren, etwas zu präsentieren oder Dateien auszutauschen.

Solche Tools eignen sich dann zum Beispiel für Besprechungen, Workshops oder auch für Konferenzen mit einer größeren Zahl an Teilnehmerinnen und Teilnehmern.

Bekannte Videokonferenztools in diesem Bereich sind unter anderem Microsoft Teams, ZOOM, Starleaf oder BigBlueButton. Diese unterscheiden sich in ihren Funktionen meistens nur in kleinen Details und sind in der Regel auch auf mehreren Plattformen (Computer, Tablet oder Smartphone) nutzbar. Es gibt zahlreiche weitere Tools.

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