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Die Freigabe des Bildschirms gehört mittlerweile zu den Standard-Funktionen von Videokonferenztools. Manche Tools ermöglichen zudem Einstellungen zur Auflösung der Freigabe oder den Upload von Dateien.

In der Regel gibt es bei jedem Videokonferenztool die Möglichkeit der Bildschirmfreigabe.

Beispiele für bekannte Videokonferenztools, die die Funktion der Bildschirmfreigabe beinhalten:

  • Adobe Connect Meetings
  • BigBlueButton
  • Cisco Webex
  • GoToMeeting
  • Jitsi Meet
  • Microsoft Teams
  • Mikogo
  • Skype
  • StarLeaf
  • TeamViewer
  • Wonder
  • Zoom

Achtung, wenn du das Meeting nicht selbst eröffnest:
Moderatorinnen und Moderatoren einer Veranstaltung können einstellen, wer die Funktion nutzen darf. Dann dürfen entweder alle Beteiligten, nur Host und Co-Hosts oder nur bestimmte Teilnehmerinnen und Teilnehmer ihren Bildschirm freigeben.

Freigabeeinstellungen beachten: Bei der Freigabe kann in der Regel eingestellt werden, dass nicht der gesamte Bildschirm, sondern nur ein bestimmtes Programmfenster freigegeben wird. Auch die Freigabe des Computertons, zum Beispiel zum Abspielen von Videos, muss einzeln eingestellt werden. So stören Systemsounds und E-Mail-Benachrichtigungen normalerweise nicht bei der Übertragung.

Datei-Upload statt Bildschirmfreigabe: Insbesondere, wenn die Zielgruppe unter Umständen nur über eine schwache oder instabile Internetverbindung verfügt, macht es Sinn, andere Möglichkeiten zu nutzen, um Dateien hochzuladen, statt den Bildschirm freizugeben. So können Präsentationen zum Beispiel in BigBlueButton hochgeladen und im Meeting weitergeklickt und Videos direkt aus YouTube eingebunden werden. In Adobe Connect Meetings kann eine Datenbank mit Dateien angelegt werden, um auf Dateien im Meeting zuzugreifen.

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