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Die Hemmschwelle, andere zu mobben, ist im Netz geringer, weil man sich anonyme Nutzernamen zulegen kann. Das macht es einfach, andere zu beleidigen und sich über sie lustig zu machen, ohne erkannt zu werden. Für die Betroffenen ist es doppelt schlimm, denn sie wissen nicht einmal, wer sie mobbt.

Cybermobbing findet über das Internet statt. Oftmals in sozialen Netzwerken oder über Messenger wie WhatsApp. Die Täterinnen und Täter können sich anonyme Profile erstellen und so andere unerkannt schikanieren. Sie fühlen sich dadurch sicher. Sie denken, sie müssten für ihre Taten nicht geradestehen. Feige ist dies, da sie ihren Opfern nicht im realen Leben gegenübertreten müssen. Allerdings gibt es auch hier für die Polizei die Möglichkeit herauszufinden, wer die Täterinnen und Täter sind.

Für Betroffene ist es jedoch besonders schlimm, da sie nicht wissen, wer hinter den Angriffen steckt, sich somit selbst nur schwer wehren können und es sehr viele Personen mitbekommen.

Tipps gegen Cybermobbing

  • Ruhig bleiben
  • Hilfe suchen
  • Angriffe dokumentieren
  • Angriffe melden und dokumentieren
  • Clever verteidigen

Weitere Tipps gegen Cybermobbing findest du bei klicksafe.

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