Frage:Antwort:

Grundsätzlich werden, egal welches Videokonferenz-Tool auch verwendet wird, Daten verarbeitet. Wichtig ist jedoch, dass ein angemessenes Schutzniveau vom Anbieter gewährleistet wird. Insbesondere gilt das für den Schutz von personenbezogenen Daten nach Art. 9 Datenschutzgrundverordnung (DSGVO).

Das Videokonferenz-Tool Zoom hat in den letzten Monaten einiges daran gesetzt, den Datenschutz zu erhöhen.

Im Sommer letzten Jahres Stand das Unternehmen im Ruf, ein eher geringes Datenschutzniveau zu haben. Seitdem sind allerdings viele Verbesserungen vorgenommen worden. Wenn man z.B. selbst über ein Zoom Konto verfügt und ein Zoom Meeting abhält, besteht seit Ende vergangenen Jahres die Möglichkeit das Meeting mit einer Ende-zu-Ende Verschlüsselung durchzuführen.

Bestenfalls liest du dir die Datenschutzerklärung von Zoom einmal durch, damit du genau weißt, wie deine Daten verarbeitet werden. Die Datenschutzerklärung findest du hier.


Außerdem haben wir noch zwei weitere Tipps für dich:

Der Bundesbeauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit liefert unter den folgenden Links hilfreiche, allgemeine Hinweise zum Thema Datenschutz und Videokonferenzen.

Unter folgendem Link findest du einen Leitfaden zur Beurteilung von Angeboten.

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