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Wer im Netz unterwegs ist, wird früher oder später persönliche Daten freigeben. Um deine Daten besser zu kontrollieren, kannst du dich nach den Tipps von Expertinnen und Experten richten.

  • Die wichtigste Regel ist, so wenig wie möglich von sich preiszugeben. Veröffentliche nie deine Adresse, Telefonnummer oder Passwörter. Überlege genau, ob und welche Informationen du über dich freigeben möchtest.
  • Benutze in sozialen Netzwerken oder auf Plattformen Spitznamen oder Nicknames, die nicht auf deinen vollständigen Namen schließen lassen. Du kannst aber dennoch darauf achten, dass deine Freunde dich finden können.
  • Ignoriere Spam und beantworte Spam-Mails niemals. Bei Phishing-E-Mails handelt es sich um Nachrichten, die deine geheimen Daten herauslocken wollen. Sie geben sich zum Beispiel als Banken oder Paketdienste aus, damit sie Informationen weitergeben können. Rufe keine Links von SMS-Benachrichtigungen auf, wenn du nichts bestellt oder gekauft hast. Angehängte Dateien in Spam-Mails solltest du auch ignorieren, weil sie schädliche Programme installieren könnten.
  • Benutze sichere Passwörter. Je länger dein Passwort ist, desto schwieriger ist es zu knacken. Somit sind auch deine Daten besser geschützt. Bei checkdeinpasswort.de kannst du testen, wie sicher dein Passwort ist.
  • Schaue nach, welche Informationen du in sozialen Netzwerken über dich preisgibst. Normalerweise sind die Inhalte von Profilen weltweit für alle sichtbar.
  • Was poste ich online? Inhalte sind für alle Nutzerinnen und Nutzer sichtbar.
  • Damit Informationen über dich nicht für alle verfügbar sind, solltest du deine Privatsphäre-Einstellungen anpassen. Soziale Netzwerke bieten auch an, dein Konto so einzustellen, dass nur Personen, mit denen du befreundet bist, dein Profil sehen können.
  • Schaue dir auch die Datenschutz-Einstellungen der sozialen Netzwerke an.

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