Frage:Antwort:

Da sie von klein auf in Kontakt mit diesen Medien sind und sich daran gewöhnen können, beherrschen sie die Technik meist besser – aber sie sehen dadurch nicht automatisch die Probleme und Gefahren, die mit den digitalen Medien einhergehen. Deswegen ist die Medienerziehung deines Kindes sehr wichtig.

Wer in der digitalen Welt aufwächst, kennt sich technisch meist sehr gut mit digitalen Medien aus. Doch auch deine Kinder haben dadurch nicht automatisch alles durchschaut oder sich angeeignet, um einen verantwortungsvollen Umgang mit den digitalen Medien auch tatsächlich zu praktizieren.

Das heißt, sie sind nach wie vor auf Erziehung angewiesen. Genauer gesagt: auf Medienerziehung.

Schließlich gibt es auch im digitalen Raum Risiken und Probleme, die ebenfalls bewältigt werden müssen. Und der Umgang damit muss dementsprechend erst erlernt werden. Bleibe daher stets mit deinem Kind im Gespräch über die aktuell für dein Kind relevanten Medien.

Wenn du Informationen zu bestimmten Anwendungen brauchst, nutze zum Beispiel den Suchassistenten Medienfragen oben rechts auf der Website der Landesanstalt für Medien NRW (www.medienanstalt-nrw.de).

Da du als Elternteil oder erwachsene Bezugsperson deinem Kind ein Vorbild bist, gilt es zu verstehen, was Medienkompetenz im Sinne eines sozialen und moralischen Miteinanders in der digitalen Welt bedeutet und wie du es (vor-)leben kannst. Hierbei ist der erste Schritt auf dem Weg zur Medienkompetenz die kritische Auseinandersetzung mit deinem eigenen Nutzungsverhalten bezüglich digitaler Medien.

Medienkompetenz ist folglich, unabhängig von den Generationen, ausschlaggebend in der heutigen Zeit.

Es ist wichtig, dass du diese eigens erlernte Medienkompetenz in deiner Medienerziehung an dein Kind weitergibst und ihr in einen gegenseitigen Austausch kommt. Die wichtigsten Fragen zum Thema Medienerziehung:

Weitere Infos unter:

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