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Interoperabilität bedeutet, dass Systeme oder Programme unterschiedlicher Hersteller miteinander kompatibel sind.

Interoperabilität bedeutet wortwörtlich übersetzt: die Möglichkeit, zwischen zwei Systemen eine Operation durchzuführen. Programme oder Geräte sind interoperabel, wenn sie miteinander arbeiten können.

Am Beispiel von Spiegelreflexkameras wird deutlich, was mit Interoperabilität gemeint ist: Ein Objektiv passt meist nur an das Kameragehäuse eines bestimmten Herstellers – die Interoperabilität ist stark eingeschränkt. Ein Objektiv von einem anderen Hersteller zu verwenden ist kaum möglich.

Die Interoperabilität bei Speicher- und Ladeanschlüssen von digitalen Geräten wird größer. Die Hersteller setzen immer mehr auf den sogenannten USB-Typ-C-Anschluss.

In Bereichen wie Verkehr, Telekommunikation und Medizintechnik ist die Interoperabilität sehr wichtig. Das Zusammenspiel von verschiedenen Geräten und Programmen erleichtert die Arbeit und den Alltag.

Im Hinblick auf Medien wird Interoperabilität vor allem für soziale Netzwerke und Messengerdienste thematisiert. Sie würde in diesem Fall bedeuten, dass Nutzerinnen und Nutzer einfach zwischen verschiedenen Anbietern wechseln können und Daten wie Kontakte, Nachrichten, Bilder und Posts leichter übertragbar sind.

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